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Schweizer Bundesrat

 

Im Herbst 2012 hat der Schweizer Bundesrat auf eine parlamentarische Anfrage klar geäussert, dass Atupri nicht die Kompetenz hat, einen willkürlichen „Bezahlungs-Ferritinwert“ zu definieren.

 

„Die Aufgabe der Krankenversicherer besteht darin zu überprüfen, ob die Rechnungen der Leistungserbringer den WZW-Kriterien entsprechen. Sie haben keine Kompetenz, Ferritinwerte festzulegen. Sollten solche Fälle dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) zur Kenntnis gebracht werden, wird zu prüfen sein, ob eine gesetzmässige und einheitliche Durchführung der sozialen Krankenversicherung gewährleistet ist. Bis anhin sind jedoch keine Meldungen erfolgt.“

 

 

Links

 

Eisenzentrum

Eisenworkshop

Swiss Iron Health Organisation

 

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Eisenbehandlungen werden von den Schweizer Krankenkassen bezahlt.

Es gibt allerdings ein schwarzes Schaf.

 

Atupri Krankenkasse

 

Diese abtrünnige Krankenkasse weiss wie jede andere Schweizer Krankenkasse auch, dass Eisenbehandlungen wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich sind und somit von der Grundversicherung bezahlt werden müssen. 

Atupri weigert sich trotzdem weiterhin, Eisenbehandlungen zu bezahlen, obwohl sie gemäss Bundesrat keine Kompetenz dazu hat. Atupri wurde im Herbst 2014 durch SIHO beim Schweizer Gleichstellungsbüro verzeigt.

 

Seit der Einführung der intravenösen Eisenbehandlungen in der Schweiz (1998) wurden diese auch von Atupri problemlos bezahlt. Obwohl sich hierzulande schnell herausgestellt hat, dass der bisher unerkannte Eisenmangel mit sehr gutem Erfolg für relativ wenig Kosten geheilt werden kann, hat Atupri 2010 beschlossen, einen unteren Grenzwert für Ferritin von 30 ng/ml festzulegen und Behandlungen bei Patienten mit einem höheren Wert nicht mehr zu bezahlen, auch wenn sie unter Eisenmangelsymptomen leiden. Statt dessen favorisiert es diese Krankenkasse, solche Patienten wiederholt abklären zu lassen und mit Symptom unterdrückenden Medikamenten zu behandeln. Eine solche Vorgehensweise verhindert eine Heilung und kostet ein Mehrfaches einer Eisenbehandlung.

 

Welches Motiv hat Atupri, solcherart quer zu denken? Zudem führt Atupri mit ihrer Aktion eine Art Diskriminierung von Frauen und Kindern durch - eine Eigenschaft, die heute nicht mehr gerne gesehen wird. Es sind nämlich hauptsächlich Frauen und Kinder, die von Eisenmangel betroffen sind.

 

Atupri wurde 2014 von SIHO beim Eidgenössischen Gleichstellungsbüro verzeigt wegen Verdachts auf Diskriminierung von Frauen..

 

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Die Atupri-Opfer müssen geschützt werden. Sie sind einem Konzern ausgeliefert, der gegen die Ethik und eine bundesrätliche Weisung verstösst. Die Swiss Iron Health Organisation SIHO steht deshalb in Kontakt sowohl mit dem BAG, den Ärztlichen Eisenzentren mit deren Patienten sowie mit Atupri selbst.

 

SIHO

 

Die 2007 gegründete Swiss Iron Health Organisation ist eine Ärztevereinigung. Sie widmet sich der patientenorientierten Forschung, der Nutzbarmachung der Resultate und führt Aus– und Weiterbildung durch (Konzept für Diagnostik, Therapie und Prävention von Eisenmangel - Swiss Iron System SIS).

Gleichzeitig vertritt sie die Patienten und setzt sich dafür ein, dass ihre Rechte im Gesundheitswesen eingehalten werden. Aus diesem Grunde hat die SIHO die Aktion „Schwarzes Schaf“ beschlossen.

 

Die SIHO empfiehlt:

 

- Patientinnen, deren Eisenbehandlung nicht 

  bezahlt wurden, sich bei der SIHO zu mel-

  den unter info@siho-global.org. Die SIHO

  wird die Meldungen an den Bundesrat wei-

  terleiten.

 

- Atupri soll die Zahlungsverweigerung auf-

  heben.

 

- Atupri-versicherte Frauen und Kinder sol-

  len die Krankenkasse wechseln   

  (Möglichkeit besteht bis Ende November 

  2014).

 

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Patientin

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Atupri: Hammerhart!

Keine Diskriminierung

von Frauen

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Atupri  no go

Das Schwarze Schaf hat ein unrühmliches Anhängsel: Sanitas no go >>